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Empfehlungen zu E-Mail-Signaturen

Signaturen in E-Mails helfen das Bild in der digitalen Welt abzurunden. Wir sehen täglich neue Varianten von Signaturen und haben hier ein paar Do's & Don'ts aufgezählt.

Socialmedia in der Signatur

Nutzen Sie die sozialen Medien? Ja? Dann setzen Sie Ihre Verbindungen zu den sozialen Kanälen auch in Ihre Signatur, um Ihre Kunden dort zu verbinden. Sie können beispielsweise Ihren aktuellen Tweet dort anzeigen oder den neuesten Blogbeitrag anteasern. Geben Sie Ihren Kunden einen Vorgeschmack auf die Inhalte und erhöhen so die Aufmerksamkeit.

Keep it simple

Bei manchen Signaturen sehen wir viel Werbung, ganze Bilderstrecken und viel Text. Oftmals ist die Signatur länger als der eigentliche E-Mail-Inhalt. Halten Sie Ihre Signatur schlank und geben Sie soviele Informationen wie nötig aber so wenig wie möglich. Hier gilt das gleiche Prinzip wie bei der Internetseite. Versetzen Sie sich in die Lage Ihrer Kunden, welche Information benötigen diese?

Übrigens beträgt der Industriestandard für E-Mail-Signaturen 650 Pixel. Wir raten zu einer Kürzung auf 600 Pixel damit nichts abgeschnitten werden kann.

E-Mail-Design

Verwenden Sie für Ihre E-Mail und damit auch in der Signatur nur Inline-CSS und keine HTML-Schreibweisen. Denken Sie daran wie lange es gedauert hat für Internetseiten die verschiedenen Darstellungsarten zu standardisieren. Wir haben heute immer noch keinen durchgängigen Standard. Die Browser unterscheiden sich immer noch und dort haben wir nur gefühlt maximal 10 Browser (Firefox, Edge, Chrome, Opera...). Bei den E-Mail-Programmen reden wir über hunderte Möglichkeiten.
Verwenden Sie nach Möglichkeit keine großen Bilder oder gar Animationen. Alles was den E-Mail-Client beim Empfänger belastet, wird als störend empfunden.

Gesetze

Beachten Sie unbedingt die gesetzlichen Vorgaben. Informieren Sie sich ausreichend und setzen Sie es so um.